Träumerei

Aktualisiert: 23. Juni

Ja, diese unglaubliche Macht unserer Vorstellungskraft erschafft uns Zugang zu ungewohnten, aber auch ungeahnten Ressourcen. Gleichzeitig blockiert sie Wege, Träume war werden zu lassen und Veränderung „frei zu schalten“. Wir träumen mit Gefühl. Was das logisch analytische Denken nicht kann, ist zu fühlen. Träume werden also erst lebendig, wenn Sie emotional unterlegt sind. Und alles was emotionalen Anklang findet ist für unser grösstes Schöpfungszentrum real. Dieses Zentrum liegt im Unterbewusstsein.

Warum werden all die wunderbaren Träume nicht alle war?


Um Geträumtes erkennbar in die Aussenwelt zu bringen, muss es zu 100% von unserem mentalen System angenommen werden. Wir müssen es nicht nur fühlen können. Es muss auch zu unserer Persönlichkeit passen. Sonst wird es ein Traum bleiben. Unsere schöpferische Kraft, oder sagen wir nüchterner ausgedrückt, unser erschaffender Anteil, der Bereich der entscheidet ob das alles machbar ist, ist nicht im logisch analytischen Wachbewusstsein. Es ist dort wo all unsere Gefühle zu Hause sind. Es liegt im Unterbewusstsein und heisst Selbstbild. Der direkte Nachbar unserer eigentlichen, natürlichen und nahezu überirdischen Ressourcen.

Das was wir wirklich sind und das was wir glauben, dass wir es sind, ist für das wahrwerden von Träumen zuständig und entscheidet ob wir ins Umsetzen (wie man so schön sagt, ins TUN) kommen. Von unserer Persönlichkeit wie auch von dem Anteil den wir von Natur aus sind, erscheint hie und da etwas davon im Wachbewusstsein und wir sind und der Emotion oder dem Gedanken bewusst der gerade erscheint. In dem Moment kann die Emotion oder der gedachte Gedanke logisch und analytisch ver- und bearbeiten werden. Verändern können wir die „Tatsache“ aber dort nicht. Dafür muss der Gedanke mit einem neuen Gefühl oder einer anderen, akzeptablen Möglichkeit im Unterbewusstsein zu 100% angenommen werden.

Passt ein Traum nicht zu unserer eigenen Wahrnehmung von uns selber, bleibt es ein Traum.

WorsCase Szenarien sind übrigens auch Träume… Sobald wir denken, dass uns die Szene tatsächlich passieren kann, sind wir in der Schöpfung und verhalten (TUN) uns dem entsprechend, als wäre die Bedrohung physisch real.


Träume erkennbar zu erschaffen, kann gelernt werden.

info@makemore4you.ch


Es führt kein Weg an dir vorbei!


Deine Katharina Brunelli

Dipl. Entspannungstherapeutin

Autogenes Training, Coaching und Hypnose

Erwachsenenbildnerin


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